• Gottesdienst in der Kirche St. Margaretha um 8.00 Uhr
  • Ab ca. 9.00 Uhr Begrüßungsprogramm der Schulkinder für die Schulanfänger
  • "Meine erste Unterrichtsstunde" (währenddessen gibt es ein vom Förderverein der Schule organisiertes ein Café)
  • Ein Schulfotograf ist bestellt
 

Anmeldetermine für die Einschulung 2019

Mittwoch:     7.11.2018

Donnerstag: 8.11.2018

Freitag:        9.11.2018

 

 

 

 

 

 

Aktualisiert (Mittwoch, den 09. Mai 2018 um 09:40 Uhr)

 

Liebe Eltern,

bitte bringen Sie zur  Schulanmeldung bei Interesse an der Aufnahme Ihres Kindes in die OGS / BGS die ausgefüllte Interessensbekundung mit!

Aktualisiert (Mittwoch, den 14. Juni 2017 um 07:56 Uhr)

 

 

 

 

 

Fahrplan zur Einschulung

 

 

· Informationsveranstaltung für die Eltern der Vierjährigen

· Reihenuntersuchung der Vierjährigen im Gesundheitsamt:  

Der Entwicklungsstand Ihres Kindes in Wahrnehmung, Sprache sowie Seh- und Hörfähigkeit wird festgestellt. Bei Auffälligkeiten sollen frühzeitige Fördermaßnahmen eingeleitet werden (bei freien Kapazitäten).

· Informationsabend in der Kindertageseinrichtung/Schule:

Zu Beginn des letzten Kindergartenjahres führt der Kindergarten und Schule einen Elternabend für die Eltern der Schulanfänger durch. Besonders im letzten Kindergartenjahr werden im Rahmen von Projektarbeit die Bildungsbereiche Bewegung, Spiel, Gestalten, Medien, Sprache, Mathematik, Natur und kulturelle Umwelt im Hinblick auf einen guten Schulstart besonders berücksichtigt.

· Anmeldung in der Grundschule im November:

Alle schulpflichtigen Kinder müssen in der Grundschule persönlich angemeldet werden. Die Einladung hierzu verschickt das Schulamt Paderborn. Der Stichtag für die Einschulung Ihres Kindes ist nach neuer Gesetzeslage der 30. September. Es heißt im Gesetz: "Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum Beginn des 30. September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben Kalenderjahres."

· Kinder, die nach dem 30. September das sechste Lebensjahr vollenden, können auf Antrag der Eltern vorzeitig eingeschult werden. Sie nehmen Kontakt mit Kindergarten und Grundschule auf und stellen einen Antrag bei der Schulleitung.

· Pfiffikuskinder:

Ab Februar  nehmen die Schulanfänger (hier in Dahl: Pfiffikuskinder) einmal pro Woche am Unterricht des 1. Schuljahres teil (ca. 10 Wochen).  Eltern, Erzieher und Lehrer bieten hierzu gemeinsam unterrichtliche Themenbereiche an. So lernen die Pfiffikuskinder die Gegebenheit der Schule kennen.

· Einschulungsuntersuchung im Gesundheitsamt Paderborn: Voraussichtlich ab Dezember werden Sie mit Ihrem Kind zur Schuluntersuchung ins Gesundheitsamt beim Kreis Paderborn eingeladen. Dort werden alle Kinder eines Einzugsgebietes von derselben Ärztin/demselben Arzt unter dem Aspekt der Schulfähigkeit untersucht. Das Ergebnis dieser Untersuchung wird der Schule vom Gesundheitsamt direkt mitgeteilt.

· Gespräche (Runder Tisch):

Nach Erlaubniserteilung durch die Eltern führt die Schulleitung Gespräche mit den Erzieherinnen und Leiterinnen der Kindergärten (bei Bedarf).

· Erster Elternabend in der Grundschule:

Kurz vor den Sommerferien werden Sie von der Grundschule zu einem Elternabend eingeladen, auf dem Sie über den Schulanfang Ihres Kindes ausführlich informiert werden.

· Abschlussveranstaltungen in den Kindertageseinrichtungen: Ebenfalls in dieser Zeit feiern die Kinder mit ihren Erzieherinnen und Ihnen Abschlussfeiern. Sie werden vom KG verabschiedet und auf den neuen Lebensabschnitt eingestimmt.

· Einladungsbriefe:

Ihre Kinder erhalten einen persönlichen Brief vom Klassenlehrer oder von der Klassenlehrerin.

· Einschulung:

Der erste Schultag Ihres Kindes beginnt mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche, der anschließenden Einschulungsfeier in der Schule und der ersten Schulstunde in der Klasse.

 

 

Kriterien für die Klassenbildung

 

 

  • Kinder aus allen Kindergärten in jede Klasse
  • Berücksichtigung eines Wunsches der Eltern/Kinder (wenn möglich!)
  • Berücksichtigung von Hinweisen der Erzieherinnen
  • Möglichst gleichmäßiger Mädchen- /Jungenanteil
  • Verteilung der Kinder mit besonderen Förderbedarfen

 

 

 

 

Über den an der Grundschule eingeführten Religionsunterricht

 

Die Grundschule Dahl ist eine Bekenntnisschule. Da Unterricht und Erziehung in Bekenntnisschulen von den Grundsätzen des betreffenden Bekenntnisses geprägt sind, sind diese Schulen für Kinder dieses Bekenntnisses eingerichtet.

Eltern, die ihr Kind an einer Bekenntnisschule anmelden, sind darauf hingewiesen, dass Kinder des katholischen oder evangelischen Glaubens oder einer anderen Religionsgemeinschaft nach den Grundsätzen des betreffenden Bekenntnisses unterrichtet und erzogen werden (§26 Abs. 3 SchulG).

Die Aufnahme von Kindern in eine Bekenntnisschule ist geregelt in Ziffer 1.23 der Verwaltungsvorschriften zur Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule (VVzAO-GS).

Hiernach darf ein Kind aufgenommen werden, wenn es entweder

a) dem entsprechenden Bekenntnis angehört

oder

b) dem Bekenntnis nicht angehört, die Eltern (§ 123 SchulG) aber ausdrücklich übereinstimmend wünschen, dass es nach den Grundsätzen dieses Bekenntnisses unterrichtet und erzogen werden soll.

Im Ausnahmefall sind Kinder als Minderheit dann in eine Bekenntnisschule aufzunehmen, wenn eine öffentliche, ihrem Bekenntnis entsprechende Schule oder eine Gemeinschaftsschule auf dem Gebiet des Schulträgers nicht besteht oder nur bei Inkaufnahme eines unzumutbaren Schulweges erreichbar ist. Bei einem Anmeldeüberhang an Bekenntnisschulen haben Kinder, die dem Bekenntnis angehören, bei der Aufnahme einen Vorrang gegenüber den anderen Kindern.

Die Prüfung, ob der Schulweg ggf. unzumutbar ist, erfolgt entsprechend den Be-stimmungen nach § 13 Abs. 2 der Verordnung zur Ausführung des § 97 Abs. 4. Schulgesetz (Schülerfahrkostenverordnung – SchfkV). Hinsichtlich weiterer Informationen hierzu wird auf die Zuständigkeit der jeweiligen Stadt- bzw. gemeinde (Schulverwaltungsamt) als Schulträger der Grundschulen verwiesen.

 

Aktualisiert (Mittwoch, den 30. Mai 2018 um 09:40 Uhr)

 

 

Schulpflicht
Nach dem Schulgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen sind alle Kinder ab dem 6. Lebensjahr und alle Jugendlichen, die in Nordrhein-Westfalen ihre Wohnung, ihren Ausbildungs- oder Arbeitsplatz haben, schulpflichtig.

In besonderen Fällen besteht sowohl die Möglichkeit der vorzeitigen Einschulung von noch nicht schulpflichtigen Kindern als auch die Möglichkeit der einjährigen Zurückstellung von schulpflichtigen Kindern vom Schulbesuch.

Nach dem Verlassen einer allgemein bildenden Schule sind alle Jugendlichen bis zur Volljährigkeit bzw. alle Auszubildenden bis zum Abschluss des bestehenden Ausbildungsverhältnisses berufsschulpflichtig.

Wann wird mein Kind schulpflichtig?
Der bisher auf den 30. Juni festgelegte Stichtag wird auf den 30. September verschoben. Alle Kinder, die an diesem Tag das 6. Lebensjahr vollenden, gelten in Nordrhein-Westfalen als schulpflichtig.

Geburtsdatum Ihres Kindes     Einschulung zum Schuljahr
01.10.2009 bis 30.09.2010      2016/2017
01.10.2010 bis 30.09.2011      2017/2018
01.10.2011 bis 30.09.2012      2018/2019
01.10.2012 bis 30.09.2013      2019/2020
01.10.2013 bis 30.09.2014      2020/2021

Jüngere Kinder, die von den Eltern für schulfähig gehalten werden, können auf Antrag vorzeitig eingeschult werden. Der Antrag kann bei der nächstgelegenen Grundschule oder jeder anderen Grundschule gestellt werden. Über die Aufnahme in die Schule entscheidet dann die Schulleitung auf Grundlage der schulärztlichen Untersuchung.

Wie werde ich über die Schulpflicht meines Kindes informiert?
Wenn Ihr Kind schulpflichtig wird, erhalten Sie vom Schulverwaltungs- und Sportamt der Stadt Paderborn ein Schreiben zur Anmeldung.
Die Information über die Schulpflicht wird ca. 3 Wochen vor den Anmeldeterminen versendet.
Sollten Sie kein Schreiben über die Schulpflicht bekommen haben, können Sie Ihr Kind an der Grundschule im Anmeldezeitraum anmelden.

Bei welcher Grundschule melde ich mein Kind an?
In der Stadt Paderborn gibt es verschiedene Schularten. Gemeinschaftsgrundschulen, katholische und evangelische Bekenntnisschulen.
In Bekenntnisschulen dürfen jedoch nur Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, wenn sie dem entsprechenden Bekenntnis angehören oder die Eltern ausdrücklich wünschen, dass Ihr Kind nach den Grundsätzen dieser Religion erzogen werden soll.

Die Grundschulbezirke sind zum 01.08.2008 aufgehoben, d. h. Sie können Ihr Kind bei nur einer Grundschule Ihrer Wahl anmelden.

Was habe ich bei der Schulwahl zu beachten?
Einen rechtlichen Aufnahmeanspruch haben Sie nur bei der nächstgelegenen Grundschule der Schulart (katholische Grundschule, evangelische Grundschule oder Gemeinschaftsgrundschule).

Übersteigt die Zahl der Kinder mit Aufnahmeanspruch die Kapazität der nächstgelegenen Grundschule, wird die Schulleitung eine Auswahlentscheidung treffen und Ihnen gegebenenfalls eine andere Grundschule mit freier Kapazität empfehlen. In diesem Fall haben Sie einen Anspruch auf Fahrkostenerstattung für Ihr Kind.

Wählen Sie selbst eine andere als die nächstgelegene Grundschule, kann Ihr Kind dort ebenfalls nur im Rahmen der freien Plätze aufgenommen werden und hat zudem gegenüber den Kindern mit Rechtsanspruch Nachrang. Wird Ihre Anmeldung von der anderen als der nächstgelegenen Grundschule angenommen, müssen Sie für evtl. Beförderungskosten Ihres Kindes zu dieser Schule selbst aufkommen, wenn Ihre nächstgelegene Schule aufnahmebereit gewesen wäre.

Was muss ich zur Anmeldung mitbringen?
1. Ihr Kind
2. Geburtsurkunde Ihres Kindes oder das Familienstammbuch
3. Schriftliche Benachrichtigung des Schulverwaltungs- und Sportamtes der Stadt Paderborn (wenn erhalten)

Wann muss mein Kind zur Schuluntersuchung?
Die Schuluntersuchung wird beim Gesundheitsamt (Kreis Paderborn) durchgeführt. Hier erhalten Sie nach der Anmeldung Ihres Kindes an der Grundschule vom Kreis Paderborn eine gesonderte Einladung.

Kinder mit vermutetem sonderpädagogischem Förderbedarf
Diese Kinder werden wie alle anderen Kinder auch bei der nächstgelegenen Grundschule angemeldet. Die erforderlichen Maßnahmen werden von der Schulleitung der zuständigen Grundschule eingeleitet. Sonderpädagogischer Förderbedarf kann beispielsweise in folgenden Bereichen bestehen:
Lernhilfe, Körperbehinderung, Sprachbehinderung, Hörschädigung, Sehbehinderung.

Weitere Informationen zu den Schülerfahrkosten finden Sie unter der Rubrik „Ähnliche Dienstleistungen" siehe unten.

Weitere Informationen unter: www.paderborn.de/vv/produkte/schulverwaltungsamt

 

 

Aktualisiert (Sonntag, den 29. Januar 2017 um 13:49 Uhr)